
In der Tropenerlebniswelt Gondwanaland wird ab 1. Juli 2011 die Urzeit lebendig, als Afrika, Südamerika und Teile Asiens noch eine gemeinsame Landmasse bildeten.Mehr als 17.000 exotische Pflanzen und rund 300 Tiere formen in der einzigartigen Riesentropenhalle einen Regenwald, wie er den Urkontinent prägte. Auf einer Fläche von 16.500 Quadratmetern sind die Besucher eingeladen, auf abenteuerlichen Pfaden und bei einer Bootsfahrt völlig neue Einblicke in das Ökosystem vieler bedrohter Tiere und Pflanzen zu gewinnen.
Eine faszinierende Welt, die in ihren Bann zieht, entsteht derzeit im Zoo Leipzig. Freuen Sie sich mit uns auf die Eröffnung.
Hier ein kleines Werbevideo:
Der Vorgeschlagene Termin ist der 27. November 2011, ein Sonntag.
Uns erwartet ein „Umwerfendes“ Besuchererlebnis

Den Besucher erwartet ein unnachahmliches Regenwalderlebnis: auf einem vielfältigen System von Wegen, teilweise mit Unterwassereinblicken, teilweise in den Baumwipfeln auf einem Hängebrückenpfad, betritt er die geheimnisvolle Welt des tropischen Urwaldes und entdeckt auf seiner Expedition immer wieder neue Tierarten. Fährt er aber mit einem der gezogenen Boote über den Urwaldfluß, dann geht es zuerst in eine dunkle Höhle, wo ihn ein multimediales Erlebnis erwartet: er kann die Urzeit des Gondwanalandes nach erleben, bis zu dessen Teilung in die heutigen Kontinente. Aus der Zeit der Dinosaurier geht es dann wieder hinaus in den Regenwald. Vom Boot aus bieten sich völlig andere und überraschende Ausblicke in den Regenwald und auf seine Bewohner.
Aufwendige Tierhaltung
Gondwanaland soll die erste Tropenhalle sein, in der man zahlreiche große und kleine Tierarten gut beobachten kann. Dies kann nur möglich sein, wenn - für den Besucher unsichtbar - zahlreiche einzelne Gehege untergliedert werden können. In manchen werden mehrere Tierarten vergesellschaftet gehalten, in anderen wird das nicht möglich sein. Immer aber gilt es, die Haltungsbedingungen jeder einzelnen Art genau in die Halle einzupassen. Für viele der Arten, die in Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen geführt werden, gibt es genaue Vorgaben dazu, die zwingend beachtet werden müssen. Die Zoologen versuchen nun, das Optimum für alle Arten herauszuholen. Manche der großen Tierarten benötigen darüber hinaus auch Freianlagen außerhalb der Halle, die entsprechend zugänglich sein müssen. Schwierig wird die Verteilung der Arten in der Halle auch deshalb, weil die Tiere in die drei Kontinentbereiche Asien, Afrika und Südamerika aufgegliedert werden sollen, so dass der Besucher den Zusammenhang zwischen dem einstigen Superkontinent Gondwana und den heutigen Kontinenten erkennen kann.
Es bedankt sich das Team von "Tinie´s Reptilienforum" und das Team vom "Wasseragamenforum"


und Du weißt nicht wie Du diese einfügen kannst? Eine Beschreibung zum Einstellen der Daten ist 

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