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Meine kleinen fressen nicht

Hier kannst Du alle Fragen rund ums Futter der Wasseragamen stellen - von Assel bis Zophobas und von Anschaffung bis Zucht.

Beitragvon s_roesle » Mo 22 Jul, 2013 10:08

Na dann hoffen wir doch mal, das sie nix haben.. außer einer Eingewöhnungs-phase.
Wann haben sie denn das letzte mal bei deinem Bekannten gefressen & wie groß war dort das Terrarium?

AxelF hat geschrieben:Mit den fliegen werde ich mal versuchen mal gucken wie sie reagieren

Im Ideaaaaaalfall sieht dass dann aus, wie ein Hund der (ERFOLGREICH) einem Frisbee hinterherspringt :mrgreen:

Lg
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Beitragvon AxelF » Mo 22 Jul, 2013 11:59

Das Terrarium vorher war etwa halb so groß wie das jetzt und es waren halt 10stk drin! Hehe da bin ich mal gespannt mit den fliegen :D
Nimmst die großen oder kleinen fliegen?
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Beitragvon s_roesle » Di 23 Jul, 2013 07:13

Für Jungtiere beides.
Die großen Fliegen sind träger als die "Kleinen".. deshalb kommen die größeren auch besser bei den adulten Tieren an :mrgreen:
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Beitragvon AxelF » Mi 24 Jul, 2013 20:20

Okay gut zu wissen! Also die kotproben waren negativ! Zum Glück! Aber fressen wollen zwei immernoch nicht! Was soll ich nur machen???? Ist es langsam bedenklich???
MfG
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Beitragvon s_roesle » Do 25 Jul, 2013 07:14

Hmm... gut und schlecht, in der Reihenfolge.

Nach über einer Woche ist es schon seltsam.
Sind sie denn 'dünn'? Weil.. wenn nicht.. vielleicht siehst du ja nur nicht, wenn sie fressen!?´

Mal eine Schale/Heimchenbox mit Zirpen ins Terraium stellen?

Die müssen doch langsam mal fressen, man man man.

Lg, Heidi
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Beitragvon AxelF » Do 25 Jul, 2013 07:49

Ja ich mach mir auch Gedanken! Ja die beiden sind dünner als die anderen zwei! Mit der heimchenbox hab ich auch schon versucht!
MfG
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Beitragvon s_roesle » Fr 26 Jul, 2013 10:35

Also, wenn das meine Jungtiere wären.. und ich schon das komplette Futtertier-spektrum versucht hätte zu verfüttern - mehrmals.. die Kotproben negativ waren.. DANN würde ich vermutlich nach nun 1,5Wochen zum Tierarzt gehen - mit den Tieren, versteht sich 8)

Spätestens wenn sie die Anderen fressen sehen, sollten sie sich doch auf das Futter stürzen.
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Beitragvon tinie » So 28 Jul, 2013 19:42

Hallo

wenn Jungtiere umziehen,fressen die einen eher,die anderen fangen später an.
Wichtig ist die Kotprobe, in dem Falle negativ.
Wenn sie länger als 2 Wochen bei Jungtieren nicht fressen und du es ganz sicher weisst,dann würde ich füttern.
Wo mein Hanno damals eingezogen ist,es war von Anfang an ein scheuer Typ, den musste ich die ersten Wochen anfüttern,aber dann hat es geklappt.
Macht man es nicht,können Jungtiere schnell an Substanz und Kraft verlieren.

Fliegen ist nun nicht unbedingt gehaltvoll, Maden hatte ich auch zum Teil angeboten, aber wenn du zufütterst,kannst du auch andere Futtertiere nehmen, Heuschrecken,Schaben,Grillen in der Grösse des Mauls.
Lieben Gruss von tinie
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Beitragvon AxelF » Di 30 Jul, 2013 19:42

Hi!
Wie meinst du das mit dem anfüttern???
MfG
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Beitragvon s_roesle » Mi 31 Jul, 2013 07:13

Ich vermuuuuuute mal "zwangs-füttern"
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Beitragvon AxelF » Mi 31 Jul, 2013 07:39

Hi
Und wie soll ich das machen?
Mfg
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Beitragvon Cliff » Mi 31 Jul, 2013 08:25

Zwanzsfütterung ist ein ruppige Angelegenheit, sofern man ganze Futtertiere verwendet. Die Agame hält man in der einen Hand unmittelbar hinter dem Kopf, so daß dieser nicht mehr großartig bewegt werden kann. Mit der PInzette wird dann das Futtertier ins Maul "gedrückt". Ich schreibe gedrückt, da die Agame in den meisten Fällen das Maul zuhalten wird. Also vorsichtig mit der PInzette den Unterkiefer nach unten drücken und das Futtertier ins Maul "drehen"... Am besten klappt dies wohl mit Zophobas, denn da lohnt sich das auch. Bei Mehlwürmern muss die Prozedur halt häufiger durchgeführt werden.

Eine Zwangsfütterung mit einer Art Spritze und "Brei" (Futtertiere zermatscht) habe ich noch nicht probiert, aber wäre sicherlich auch denkbar.

Auf jeden Fall ist dies schon eine drastische Maßnahme und wirklich nur im Notfall anzuwenden. Das Tier erlebt mächtig Stress und das wiederum fördert nicht die Gesundheit! Ebenso wird es dem Halter diese Tourture womöglich lange noch "übel" nehmen...

Gefütterte Grüße
Cliff
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Beitragvon s_roesle » Mi 31 Jul, 2013 10:05

Zwangsfüttern ist auch sehr drastisch.
Kenne ich eigentlich nur in Krankheitsfällen oder wenn ein Jungtier tagelang/wochenlang nach dem Schlupf noch nix gefressen hat und man es einmalig anfüttert via zwangsfüttern, damit es quasi "auf den Geschmack kommt".
Da deine Jungtiere beim Vorbesitzer ja schon gefressen haben, kann man das eigentlich ausschließen.

Wie Cliff schon meinte, der Stressfaktor ist nicht zu unterschätzen.
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Beitragvon AxelF » Mi 31 Jul, 2013 16:06

Ja ich denke auch das das stressig ist für die kleinen aber was soll ich denn noch machen? Sie sind schon ganz dünn und machen kaum noch was! Ich hatte gedacht vielleicht ein Schildkröten-Granulat mit Wasser zu einem Brei zu verrühren und mit einer Spritze zu verabreichen!? Ich weis aber nicht wie ich das Maul so richtig aufbekommen soll! Will die kleinen ja nicht verletzen!
MfG
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Beitragvon Cliff » Mi 31 Jul, 2013 17:02

Also sofern die "Zwangsfütterung" die letzte Möglichkeit ist, wirst du wohl etwas Kraft aufbringen müssen. Wie schon geschrieben habe ich das Futtertier (Zophobas) mit einer "großen" Pinzette genommen und mit der Pinzette den Unterkiefer herunter gedrückt (natürlich vorsichtig, aber bestimmt und mit Kraft). Sobald das Maul einen Spalt geöffnet war, musste ich den Wurm "reindrehen"... Das ist kein Vergnügen und ich bin froh, dass ich diese Prozedur nur bei einem Notfall aus einer Zoohandlung machen musste. Problem damals war auch, dass das Tier ziemlich dehydriert war und beim Tierarzt war ich damals natürlich als Erstes. Dort bekam das ausgemärgelte Tier eine Spritze mit allerlei Vitaminen (oder so) und der Tierarzt riet mir zur Zwangsernährung.

Es ist keine leichte Entscheidung, aber wenn gar nix mehr geht... :confused:

Ob ein Brei von Schildkrötenfutter gut ist, vermag ich nicht zu sagen, aber Würmer kann man auch "zermalmen" ;-)
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