Wasseragamen - Forum   Futter von A-Z 

Störenfriede in der Heimchenbox

Hier kannst Du alle Fragen rund ums Futter der Wasseragamen stellen - von Assel bis Zophobas und von Anschaffung bis Zucht.

Beitragvon Urmel » Mi 20 Jul, 2011 20:07

Hallo,

ab und zu passiert es, dass mir die Heimchen reihenweise wegsterben und zwar aufgrund von irgendwelchem kleinen Madenzeugs. Hat noch jemand das Problem? Da es nicht immer ist, nehme ich an, dass die vielleicht aus der Zoohandlung mit "eingeschleppt" werden. Bin mir aber nicht ganz sicher.
Wir haben so ne Heimchenbox mit 4 großen Röhrchen und den Untergrund streuen wir immer leicht ein mit Pinienborkeneinstreu. Sie kriegen ganz normales Heimchenfutter, frisches Wasser sowie Salat (ich geb lieber von allem nicht so viel, dafür täglich frisch).
Die Eintreu wechseln wir 1x pro Woche, die Box samt Röhrchen reinigen/bürsten wir ebenfalls 1x wöchentlich mit heißem Wasser. Das handhaben wir schon so seit fast einem Jahr, aber erst seit ca. 2 Monaten treten diese kleinen Raupen/Maden auf. Ist das vielleicht auch Jahreszeitenbedingt und irgendwelche kleinen Fliegen schleppen das Zeug da rein? Ich bin echt ratlos.
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Beitragvon Cliff » Mi 20 Jul, 2011 20:19

Hey Kerstin,

mit ist dieses Problem nicht bekannt. Kann Dir da leider nicht weiterhelfen!

Aber ich würde bei adulten Wasseragamen eh auf Heimchen verzichten, bzw. sie nur hin und wieder verfüttern. Mit meinen geflügelten Wanderheuschrecken, die ich alle zwei Wochen per Post bekomme, habe ich derartige Probleme nie gehabt.

Fütternde Grüße
Cliff
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Beitragvon Urmel » Mi 20 Jul, 2011 20:26

Weil du es gerade sagst - ab wann gelten Wasseragamen eigentlich als "adult"?
Diese Heuschrecken gibt es ja auch im Zoohandel zu kaufen. Kann man die dann auch in der Heimchenbox halten? Weil die sind ja ein ganzes Stück größer und ich verfütter ja nicht alle auf einmal.
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Beitragvon Cliff » Mi 20 Jul, 2011 20:30

Also zwischen 8 und 15 Monaten würde ich von subadult sprechen. Danach wären sie meines Erachtes adult (jedoch noch nicht ausgewachsen).

Meine Heuschrecken kommen in eine Kunststoffbox (30 x 20 x 20 cm) mit extra Lüftungslöchern. Dort werden sie noch einige Tage zusätzlich gefüttert und pö a pö verfüttert...
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Beitragvon Urmel » Mi 20 Jul, 2011 20:35

Na, dann brauchen wir ja für unsere Zarte doch noch Heimchen (sie ist jetzt ca. 12 Monate).
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Beitragvon Cliff » Mi 20 Jul, 2011 20:42

Subadult wäre sie dann wohl... Du kannst aber schon Heuschrecken und Schaben anbieten. Zusätzlich natürlich weiterhin Mehlwürmer und Zophobas!
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Beitragvon seventyone » Do 21 Jul, 2011 06:28

Hey Urmel,
die Heuschrecken gibt es auch in verschiedenen Größen. Zumindest da wo ich sie kaufe.
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Beitragvon Maverick » Do 21 Jul, 2011 13:05

Hey,

ich hab das schon lange aufgegeben mit den Heimchen- die halten sich viel zu lange wenn sie einem auskommen und im Terra einfach so reinschmeißen- vergiss es. Irgendwo in eine Spalte oder unter eine Wurzel- da kommt die Agame nicht dran- da sind mir Heuschrecken wirklich lieber- vor allen zur Zeit- da geh ich auf die Wiese-BIOTOP- und fang mir das Futter- und die sind agiler als die Wüstenheuschrecken. :P

Wie Nicole schon geschrieben hat- die Tierchen gibts im Handel in drei verschiedenen Größen- also kannst Du diener Agame schonkleine oder subadulte Futtertiere zukommen lassen. :up:

bye :big_1034:
Lieber Alzheimer als Parkinson - lieber nicht mehr heimfinden als Bier verschütten
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Beitragvon seventyone » Do 21 Jul, 2011 14:32

Also hier bei uns gibts die sogar in 4 verschiedenen Größen(klein, mittel,subadult und adult).
Und ich nehme in Deutschland gezüchtete Wanderheuschrecken.
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Beitragvon Urmel » Do 21 Jul, 2011 19:47

Vielen Dank für eure Tipps. Ja, bei uns gibt es da auch ne Menge Auswahl. Übrigens haben wir uns heute mal im Zoohandel kundig gemacht wegen dieser Maden-Plage. Es liegt zu 99,9% am Trockenfutter für die Heimchen. Die Puppen der Maden sind wohl unweigerlich in so ziemlich allem drin was Trockenfutter heißt (egal ob für Bello, Mietz, Nager oder Krabbeltierchen). Besonders die feuchtwarme Heimchenbox bietet denen natürlich einen erstklassigen Brutplatz. Das erklärt auch, warum wir im Winter, wo wir es nicht so warm haben in der Küche, das Problem nicht hatten.
Aber hierfür gibt es eine Lösung: Das Fertigfutter in der Dose für einige Zeit in den Frost legen (praktisch schockfrosten). Das macht die Pupen kaputt. Sollten doch einige resistent sein, hält man sie durch eine Lagerung im Kühlschrank in Schach. So, wieder was gelernt. ;-)
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Beitragvon Urmel » Do 21 Jul, 2011 19:49

Übrigens hat Fred heut seine erste Tiefkühl-Babymaus verspeist. Naja, erst hat er komisch geguckt, wollte nicht so recht ran. Aber da er was das Essen betrifft doch auch recht neugierig ist und bislang fast alles verspeist hat, was wir ihm vor die Nase gehalten haben, hat er dann doch zugeschlagen. ;-)
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Beitragvon seventyone » Do 21 Jul, 2011 19:58

Na das Heimchenfutter ist ja zum Teil ähnlich wie Haferflocken.
Ich hatte mal Haferflocken über längere Zeit in einer Tupperdose, als ich mal ne Bestandsaufnahme im Vorratsschrank gemacht habe, hab ich in der Dose auch son Vieh gefunden. Ist wirklich normal im Getreide. Und im Hundefutter von meinem Husky hatte ich das damals auch mal.

Ich hoffe doch die Maus war nicht mhr gefroren, als du sie ihm verfüttert hast?!
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Beitragvon Cliff » Do 21 Jul, 2011 20:10

Maus am Stil ... lol
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Beitragvon Urmel » Fr 22 Jul, 2011 08:07

Neeee, war se nich. *lol*
Eiswürfel fressen die ja auch nicht.
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